„Bettlägerigen“ Menschen gerecht werden
Die Zahl der pflegebedürftigen, immobilen Menschen steigt stetig. Menschen die nicht mehr an Aktivitäten außerhalb ihres Zimmers teilnehmen und sich zum teil nicht mehr verbal äußern können, werden schnell als „pflegeleichte Bewohner, Kunden“ vergessen im Gegensatz zu denen, die ihre Bedürfnisse lautstark artikulieren können. Der Personalmangel leistet dem Vorschub und es stellt sich die Frage: „Wie kann „immobilen“ Menschen in dieser Situation adäquat begegnet werden?“
Bedürfnisorientierte Begleitung
Nicht jeder immobile Mensch braucht viele,“laute“ Aktivitäten. Manch einer möchte sich in seinem Bett zurückziehen können, andere verlieren sich darin und reagieren mit Unruhe und Aggressivität bei der Versorgung.
Das erwartet Sie im Workshop
Ursachen und Auswirkungen von Immobilität
Lebenssituation und Bedürfnisse von bettlägerigen Menschen
Lebensqualität erhalten und fördern durch z.B.
Aktivierung und Umfeldgestaltung
Soziale Angebote und Tagesstrukturierung
Vertrauen schaffenden Umgang
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In vielen Selbsterfahrungen und deren Auswertung werden Möglichkeiten der Förderung von Immobilen erarbeitet.
Workshopdauer: ein Tag (8 Unterrichtsstunden, von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr)
Es sind keine Grundkenntnisse notwendig.


