Interessanter Fachbericht aus der Praxis zum Einsatz von Musik von Rena Ruedin und Nico Meier
Mark Hüniger2021-06-10T16:01:26+02:00
Der Artikel von Ansgar Schürenberg ist in der Zeitschrift NOVAcura, 10/2019 erschienen, und darf mit freundlicher Genehmigung des Hogrefe Verlags hier zur Verfügung gestellt werden.
Elisabeth Wust lässt uns in diesem Artikel an Ihren Erfahrungen der Beziehungsgestaltung mit einem Menschen mit schweren zerebalen Störungen teilhaben. Der Artikel erschien 2020 in einer online Ausgabe des KAI Newsletter vom Vincentz Verlag. Hier können Sie den Artikel lesen.
Am vergangenen Wochenende trafen sich die internationalen Kolleginnen und Kollegen der Basalen Stimulation zum fachlichen Austausch via Zoom Meeting. Unser Kollege Jan Pauwels aus Belgien hat uns mit diesem Film in das Reich der Düfte entführt. Hier Können Sie den Film anschauen.
veröffentlicht In der Schweizer Zeitschrift für Heilpädagogik- zur Situation von Menschen mit schwersten Behinderungen und ihren Familien während der Covid- 19 Pandemie. Hier können Sie das Heft bestellen.
Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Basale Stimulation, schrieb Christel Bienstein 2016 diesen Artikel. 5 Jahre später, 2021 erschien nun die vollständig überarbeitete Auflage des Grundlagenbuches Basale Stimulation in der Pflege von Christel Bienstein und Andreas Fröhlich. Entwicklung ist fraglos sichtbar. Dennoch bleibt noch viel zu tun, sowohl in der Praxis als auch in der Forschung! Hier können Sie das Buch bestellen.
Ursula Büker, Iris Ewers und Anke Klüß haben in ihrem Heft "Was macht mein Kind denn da?" praxisnah und gut verständlich Wissenswertes und Hintergründe rund um das Thema Autostimulation und Berührung zusammen gestellt. Gleichermaßen liefern die Autorinnen auch Anregungen und Ideen zum Umgang mit diesen Verhaltensweisen, welche auf den Prinzipien des Konzeptes Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich beruhen. Das Buch ist im Kilian Andersen Verlag in deutscher und französischer Sprache erschienen. (Leider ist das Buch - Stand Juni 2026 - beim Verlag nicht mehr erhältlich. Wir empfehlen, es auf dem Zweitmarkt zu versuchen)
Mieke Lecompte und Philip Vanmaekelbergh beschreiben in diesem Artikel ganz praxisnah die Möglichkeiten einer ganzheitlichen Umsetzung des Konzeptes Basale Stimulation in täglich wiederkehrenden Situationen. Sie sensibilisieren uns gleichermassen für die Chancen, welche sich für pflegebedürftige Menschen daraus ergeben.
Die Situation der Kinder in den Förderschulen ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. An viele Kinder mit schweren Behinderungen wurde nicht gedacht.
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