Dozentin: Sandra Ebertus nähere Informationen bitte der Ausschreibung der Einrichtung entnehmen Aufbaukurs bestehend aus 3 Thementagen: Tag 1, 21.09. Visuelle und Auditive Stimulation, NES Beziehungsgestaltung bei Demenz Tag 2, 12.10. Olfaktorische und taktil-haptische Stimulation bei Verhaltensbesonderheiten Tag 3, 09.11. orale und gustatorische Stimulation, NES Förderung der Mundgesundheit
Thementag 3 zum Aufbaukurs mit Dipl. Pflegepäd. und Pflegeberaterin für BS Sandra Ebertus Die genaue Ausschreibung entnehmen Sie bitte der Einrichtung. Danke!
Vertiefende Kenntnisse, die für die Arbeit mit dem Konzept Basale Stimulation relevant sind Praxisreflexion Erarbeitung angemessener Entwicklungssituationen / Fallbeispiele aus der Praxis der KursteilnehmerInnen und Planung individueller Handlungskonzepte Atemstimulierende Einreibung ASE Körperbezogene Anregung und Kommunikation Biografiearbeit Orale, olfaktorische, gustatorische, visuelle und auditive Wahrnehmung, Stimulation und Dialoge (Fernsinne)
In diesem Seminar erwerben die Teilnehmer*innen sowohl theoretisches Wissen, als auch praktische Fertigkeiten, um in der Praxis Basale Stimulation® anwenden zu können. Dazu gehören u.a. die Initialberührung, Berührungen und Berührungsqualitäten, beruhigende und belebende Ausstreichungen, die sowohl theoretisch als auch praktisch geübt werden. Wir werden uns mit den Sinnen und Kommunikationsmöglichkeiten befassen und auch die somatischen, vestibulären und vibratorsichen Wahrnehmungsbereiche behandeln. Das Seminar beinhaltet zudem Selbsterfahrungs- und Übungseinheiten, in denen die Inhalte ausprobiert und reflektiert werden können. Ergänzend finden gemeinsame Fallbesprechungen statt sowie die Erarbeitung individueller Möglichkeiten. Ziel ist es, Teilnehmer*innen zu befähigen, die Basale Stimulation® im Arbeitsumfeld gezielt und gesichert einzusetzen [...]
ZIELSETZUNG In diesem Seminar erhältst du eine Einführung in die Grundlagen des Konzepts Basale Stimulation® und erfährst, wie du diese in der Praxis umsetzen kannst. ZIELGRUPPE Personen, die mit von schwerer Behinderung betroffenen, wahrnehmungsveränderten, immobilen, desorientierten, komatösen, schwer pflegebedürftigen, dementen Menschen leben und arbeiten. (Fachkräfte aus sozialpädagogischen, agogischen, heilpädagogischen oder therapeutischen Arbeitsbereichen, sowie Angehörige) INHALTE Für die Arbeit mit dem Konzept Basale Stimulation® relevante Grundkenntnisse Sensibilisierung gegenüber Menschen mit hohem Assistenzbedarf Elementare Kommunikation Körperbezogene Anregung und Begleitung Somatische Wahrnehmung und Dialoge (Professionelle Berührungsqualitäten) Vibratorische und Vestibuläre Wahrnehmung. Der basale Alltag METHODEN Theoretische Inputs Praxisbeispiele Selbsterfahrungen Reflexion des eigenen Handelns
INHALTE - Theoretische Grundlagen der Basalen Stimulation® - Bedeutung der Wahrnehmungsbereiche (somatische, vestibuläre, vibratorische) für die Pflege durch Selbsterfahrung - Umsetzung der daraus resultierenden Möglichkeiten in den individuellen Pflegealltag - Praktische Übungen, Selbsterfahrung LERNZIELE - Sie wenden individuell abgestimmte pflegetherapeutische Maßnahmen, die die Betroffenen in ihrer Wahrnehmung und Orientierung fördern, an - Sie nehmen eine achtsame und wertschätzende Haltung ein, die auch der eigenen Stress- und Burnout-Prophylaxe dient REFERENTIN Silke Rothert | M.A., Dipl. Pflegepädagogin, Praxisbegleiterin für Basale Stimulation®, Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie
Erweiterung und Vertiefung der Kenntnisse des Konzeptes Im Grundkurs für Basale Stimulation® haben Sie Grundkenntnisse des Konzeptes, mit den Lebensthemen und den verschiedenen Wahrnehmungsbereichen kennen gelernt. Erfahrungen mit dem Konzept austauschen Sie konnten in der Zwischenzeit Erfahrungen mit der Umsetzung der basal stimulierenden Begleitung von hilfebedürftigen Menschen sammeln. Dabei haben Sie sicher viele positive Begegnungen gehabt, werden aber vielleicht auch in einzelnen Situationen an Grenzen gestoßen sein. Professionell handeln in schwierigen Situationen Weshalb Sie das eine Mal erfolgreich waren und woran sind Sie ein anderes Mal gescheitert sind, und vor allem wie Sie noch professioneller mit schwierigen Situationen umgehen können wird [...]